Für die Zielgruppe:
- Bedachtnahme auf Biographie jedes Einzelnen
- Festlegung der Arbeitsbereiche nach individuellen Interessen und Fähigkeiten der Menschen mit erhöhtem Förderbedarf
- Individualisierte Fördermaßnahmen
- Familiengespräche, regelmäßiger Kontakt mit SozialarbeiterInnen des Landes Oberösterreich, Jugendwohlfahrt und SachwalterInnen.
- Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen und anderen sozialen Dienstleistern.
Für MitarbeiterInnen der Arbeits- und Wohnbegleitung:
- Hohe fachliche Kompetenz (Fachausbildung und einschlägige soziale Ausbildung)
- Regelmäßige interne und externe Ausbildungsangebote
- Teambesprechungen und Supervision
- Kontinuierliche, kritische Reflexion der gesetzten Maßnahmen
hinsichtlich Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit
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